Schritt für Schritt

Die Idee eines Plans

Das Thema „Zielsetzung“ ist nicht nur für sportliche Ambitionen, sondern genauso auch für private Vorhaben und berufliches Weiterkommen ein wichtiges Thema. Aus Ideen werden Ziele, aus gesetzten Zielen ergeben sich Wege. Der deutsche Dichter Gotthold Ephraim Lessing hat es einst so ausgedrückt: „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.“

Bei COMP(L)ETE. bespreche ich (Fabian) mich regelmäßig mit Luca, welche Ziele wir uns als nächstes setzen und welche Zwischenschritte es bedarf, um an diese Ziele zu gelangen.

Ich picke mir im Folgenden einmal zwei meiner Ziele heraus.

Betreuung von Einzelathlet:innen

Wir, respektive ich, bin dieses Jahres mit einem Trainingsangebot für einzelne Athletinnen und Athleten gestartet – sei es zur Gesundheitsförderung oder mit einem Wettkampfziel vor Augen. Das erste Ziel war es, fünf Personen zu finden, die mir das Vertrauen schenken und sich von mir auf ein Ziel hin coachen lassen wollen. Mit den gesammelten Erfahrungen und Resultaten bin ich aktuell sehr zufrieden. Sei es bei der Förderung, endlich ausreichend Sport und Bewegung in den sonst stressigen Berufsalltag zu bekommen oder ausgiebige Trainingsbegleitungen hin auf ein großes Radevent bzw. mehrere Laufveranstaltungen. Das hat Spaß gemacht und ich habe meinen Arbeitsaufwand neben meinem eigenen Training, meinen anderen Aufgaben bei COMP(L)ETE. und meiner weiteren Anstellung bei Viva con Agua in den vergangenen Monaten sehr gut miteinander bewältigt. Aktuell habe ich noch freie Kapazität für weitere Betreuungen.

Momentan haben wir in unserem physiologischen Leistungsangebot noch zwei weitere Plätze frei!

Wenn du das liest und Interesse daran hast, einen professionellen Trainingsplan zu erhalten bzw. in einer 1 zu 1 Trainingsbetreuung gecoacht zu werden, melde dich bei mir!

Engagement

Zu Beginn des Jahres hatte ich die Idee, dass ich mich gerne wieder in einem Sportverein engagieren möchte. Bisher war ich in ganz jungen Jahren als Leichtathlet und später lange als Fußballer selbst der Sportler in dem Szenario „Verein“. Welche Aufgabe es denn dieses Mal genau sein soll, darüber war ich mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Es war jedoch klar, dass es sich um Ausdauersport handeln wird. Ein halbes Jahr später stehe ich nun wöchentlich wieder auf dem Platz, genauer im Leichtathletik-Stadion und betreue die Laufgruppe der U12 bis U15 des LC Luzern.

Durchaus eine ganz neue Erfahrung für mich. Zum einen wieder zu einem fixen Termin wöchentlich Verantwortung zu übernehmen, zum anderen mit Kindern und heranwachsenden Jugendlichen zu arbeiten. Vor allem bei Zweiterem hatte ich bisher noch keine Übung, das ist nach wie vor Neuland für mich und ich lerne hier selbst jede Woche wieder etwas Neues dazu. Mir macht es jedenfalls richtig Freude und – wie ich vernehme – den Kids ebenfalls! Sechs Trainingswochen sind bereits vergangen und wir zählen immer noch vollständige Besetzung, vermutlich der beste Beweis. 🙂

Dran bleiben lohnt sich

Zu einer realistischen und vor allem sinnvollen Zielsetzung gehört selbstverständlich noch etwas mehr, als nur eine Idee auf ein Blatt Papier zu schreiben. An anderer Stelle haben wir uns bereits ausführlich(er) mit dem Thema Zielsetzung befasst. Dieser Beitrag soll dich vielmehr ermutigen, dich selbst auch immer wieder mit deinen Zielen zu befassen und vor allem diese auch zu kontrollieren. Handelst du nach wie vor im Sinne deiner Zielerreichung? Befindest du dich auf Abwegen? Benötigt es eine Kurskorrektur, um dein gestecktes Ziel doch noch zu erreichen?

Du kannst dir aus deiner eigenen Erfahrung vermutlich bestätigen, dass es sich immer gut anfühlt, wenn man ein gestecktes Ziel erreicht hat. Es lohnt sich also, fleißig an seinen Zielen zu arbeiten.

Von daher, immer schön dran bleiben!

Bis zum nächsten Blog.
Liebe Grüße,
Fabian

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